Safari Afrika

Safari in Afrika,
wo die Wildnis
den Takt vorgibt.

Serengeti, Masai Mara, Okavango-Delta oder Kruger: fünf Länder, fünf sehr verschiedene Safaris. Wir sagen Ihnen, welche zu Ihrer Reise passt.

  • Trockenzeit von Juni bis Oktober
  • Handverlesene Lodges und Partner
  • Angebot kostenlos und unverbindlich

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Wie soll Ihre Reise aussehen?

Ihr Wunschhaus ist nicht dabei? Einfach eintippen – wir vermitteln auch darüber hinaus.

Worauf legen Sie besonders Wert?

Mehrfachauswahl möglich – danach richtet sich unsere Empfehlung.

Wer reist mit?

Hilft uns, gleich passende Häuser vorzuschlagen – statt zu raten.

Wie dürfen wir Sie erreichen?

Vier kurze Schritte · etwa eine Minute · keine Buchung

Ihre Anfrage geht direkt an info@luxury-travel.de

Beste Reisezeit

Juni – Okt.

Trockenzeit, niedrige Vegetation, gute Sicht

Empfohlene Dauer

5 – 7 Tage

Ideal: zwei bis drei Parks oder Regionen

Safari-Länder

5

Tansania, Kenia, Südafrika, Namibia, Botswana

Für die erste Safari

Südafrika

Malariafreie Reservate, gut erschlossen

Die wichtigste Entscheidung

Welches Safari-Land passt zu Ihnen?

Jedes Ziel hat seinen eigenen Charakter. Die Tiere sind überall da – der Unterschied liegt in Landschaft, Wegen und Gästedichte.

Tansania

Serengeti und Ngorongoro-Krater, dazu die spektakuläre Tiermigration. Pirschfahrten, Walking Safaris und die naheliegende Kombination mit Sansibar.

Kenia

Masai Mara mit Gnu-Migration, Ballonfahrten über der Ebene, Begegnungen mit den Massai. Grüner als viele erwarten, und gut mit Strandtagen zu verbinden.

Südafrika

Kruger Nationalpark, malariafreie Reservate im Eastern Cape, luxuriöse Lodges und gute Infrastruktur. Der bequemste Einstieg – auch mit Weinrouten kombinierbar.

Botswana & Namibia

Botswana: unberührte Wildnis im Okavango-Delta, Mokoro-Bootssafaris, wenige Gäste. Namibia: Sossusvlei, Etosha, weite Landschaften. Für Wiederkehrer.

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Oder direkt sprechen: 02222 929009

Was Luxus hier bedeutet

Der Unterschied liegt nicht in den Tieren

Die Big Five sehen Sie in vielen Reservaten. Was Häuser wie Singita, &Beyond, Belmond oder Sanctuary Retreats ausmacht, ist die Art, wie Sie ihnen begegnen: mit eigenem Guide, in einer privaten Konzession, ohne zwölf weitere Fahrzeuge am selben Leoparden.

  • Kleine, abgelegene Lodges mit etwa 10 bis 15 Gästen
  • Eigener Guide und Tracker pro Paar oder Familie
  • Großzügige Suiten mit Naturblick, private Decks und Plunge Pools
  • Zugang zu privaten Konzessionen, Offroad- und Nachtfahrten
  • Unterstützung lokaler Gemeinden und Anti-Poaching-Initiativen

Praktisch

Was Sie einpacken sollten

Safari-Kleidung ist keine Kostümfrage, sondern eine Komfortfrage. Naturtöne, lange Ärmel und feste Schuhe machen den Tag angenehmer – und die Morgen- und Abendstunden sind kühler, als die meisten erwarten.

  • Leichte, atmungsaktive Kleidung in Naturtönen
  • Lange Hosen und Hemden gegen Sonne und Insekten
  • Bequeme, feste Schuhe und ein Hut als Sonnenschutz
  • Warme Jacke für kühle Morgen- und Abendstunden
  • Fernglas und Kamera für Tierbeobachtungen

Häufige Fragen

Was Reisende uns zu Safari Afrika fragen

Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika?

Die Trockenzeit von Juni bis Oktober gilt als beste Zeit: Die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen, die Vegetation ist niedrig, die Sicht entsprechend gut. Wie sich das mit Ihren Terminen verbinden lässt, zeigt unser Beitrag zum Timing einer Safari.

Wie viele Tage sollte eine Safari dauern?

Mindestens fünf bis sieben Tage. Ideal ist die Kombination aus zwei bis drei Nationalparks oder Regionen – das bringt Abwechslung in Landschaft und Artenvielfalt und gleicht schwächere Sichtungstage aus.

Was kostet eine Safari in Afrika?

Das hängt stark von Land, Lodge-Kategorie und Reiseform ab. Als Richtwert wird im Luxussegment ab etwa 400 Euro pro Person und Nacht genannt. Wir nennen keine Pauschalen, sondern kalkulieren Ihre konkrete Route – kostenlos und unverbindlich.

Welches Land eignet sich für die erste Safari?

Südafrika. Es gibt malariafreie Reservate, die Infrastruktur ist gut erschlossen und die Wege sind bequem – passend für Paare, Familien und alle, die zum ersten Mal auf Safari gehen.

Welche Tiere sieht man auf einer Safari?

Die Big Five – Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn – sowie Giraffen, Zebras, Antilopen, Flusspferde, Krokodile und zahlreiche Vogelarten. Garantien gibt es nicht, aber die Trockenzeit und private Konzessionen erhöhen die Chancen deutlich.

Luxus-Safari in Afrika: Länder, Lodges und Planung

Eine Safari in Afrika ist keine Rundreise im gewohnten Sinn. Das Wort stammt aus dem Swahili und bedeutet schlicht „Reise“ – gemeint ist das Eintauchen in eine Landschaft, die ihren eigenen Rhythmus vorgibt.

Fünf Länder, fünf Charaktere

Tansania steht für Serengeti und Ngorongoro, Kenia für die Masai Mara, Südafrika für den Kruger und malariafreie Reservate, Namibia für Sossusvlei und Etosha, Botswana für das Okavango-Delta. Wer Wildnis und Meer verbinden möchte, hängt Tage auf Sansibar an.

Wie wir planen

Wir arbeiten mit handverlesenen Partnern und stellen die Route nach Ihren Wünschen zusammen – privat geführt, als Fly-in-Safari oder als klassische Lodge-Rundreise. Wie eine solche Reise aufgebaut ist, zeigt unsere luxuriöse Afrika-Rundreise.

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